Raum für Gesellschaft und dokumentarische Bildkunst

„Gesellschaft ist ein fließender Prozess. Ich dokumentiere, analysiere kreativ und interpretiere subjektiv die Gegenwart, den Fluss von Entstehendem und den Geist vom Neuen. So schließt sich ein Bogen zwischen fotojournalistischer Arbeit und künstlerischer, zeitgenössischer Interpretation – Im filmischen weitaus subjektiver, reflektierter und experimenteller. Mit dem Bedürfnis, gesellschaftliche Prozesse fotografisch zu entdecken, gestalte und entdecke ich mich selbst. Im Gegensatz zur konventionellen Arbeit ergibt sich hierbei eine Bereicherung, eine Erfüllung.“

(Foto: Attac-Aktivisten am Rosenmontagszug. Köln, 2015)