Darknet (2022)

Im Darknet kann man inkognito kommunizieren ohne Spuren zu hinterlassen. Das schafft Anreize für Kriminalität, es bietet aber auch Chancen für Whistleblower, Journalist:innen und Menschenrechtsaktivist:innen.


Der Film vermittelt vereinfacht das informationstechnologische Prinzip des Darknets – im Vergleich zum “Clearnet”, unserem alltäglichen Internet.

Die Produktion entmystifiziert das Darknet und bietet eine sachliche Einordnung über Gefahren, Möglichkeiten und politische Herausforderungen der gegenwärtigen Informationstechnologie anhand des Tor-Netzwerks.

Buch, Regie, Kamera und Montage: Christopher Dillig
Sprecherin: Jenny Winkler
Produktion: Christopher Dillig
Redaktion FWU: Helene Grünecker
Im Auftrag von: FWU – Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gGmbH
In Kooperation mit: Stefan Mey, Bundeskriminalamt / CC Cybercrime, Jan Kraus / F3 Netze e.V. und dem PANDA-Projekt der TU Darmstadt und dem Fraunhofer SIT

Dokumentation, Lehrfilm / 1:1,78 / Stereo / 2022 / 23 Min. / deutsch