Reichspogromnacht (2020)

Die Ausgrenzung und Vernichtung der Juden im Deutschen Reich geschah sukzessive. Die Novemberpogrome 1938 bedeuteten dabei einen wichtigen Einschnitt, denn im Anschluss daran war ein öffentliches Leben der Juden in Deutschland kaum noch möglich.

Der Film analysiert die Ursachen für die Novemberpogrome 1938, das Ereignis selbst und dessen Auswirkungen auf die damalige Gesellschaft. Neben einer Begriffsdefinition werden auch aktuelle Bezüge im Umgang mit Minderheiten sowie Präventionsmaßnahmen hergestellt und reflektiert.

Autor, Regie, Montage und Animation: Christopher Dillig
Kamera: Britta Becker (BVK), Martin Czernik
Ton: Mischka Heimberger, Timo Hormtientong
Darsteller: Lilian Faye Landesvatter, Sebastian Leidecker
Redaktion FWU: Lisa Stanislawski
Produktion: Christopher Dillig
Im Auftrag von: FWU – Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht gGmbH
In Kooperation mit: JMAS – Jüdisches Museum Augsburg Schwaben, Israelitische Kultusgemeinde Schwaben Augsburg

Dokumentation, Lehrfilm / 1:1,78 / Stereo / 2020 / 30 Min. / deutsch

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